Donnerstag, 27. Januar 2011

Nach Schlammlawinen 836 Tote und mehr als 500 Vermisste im Bundesstaat Rio de Janeiro

Nach den verherenden Schlammlawinen ist die Anzahl der Todesopfer und vermissten im Bundesstaat Rio de Janeiro weiterhin gestiegen. Mittlerweile beläuft sich die Zahl der Todesopfer auf 836 Personen und die Anzahl der noch Vermissten beträgt über 500.

Das Schlimmste ist, dass diese Katastrophe hätte verhindert werden können, da die Behörden schon lange über die Gefahr bescheid wussten. Es werden bereits stimmen laut, dass diese Katastrophe noch hohe Wellen schlagen wird und starke Auswirkungen auf die politische Landschaft Brasiliens haben wird. Eigentlich finden in Rio de Janeiro solche Vorfälle jährlich statt, doch diesmal trifft es nicht wie sonst immer die Armenviertel, die Favelas, sonder auch die gehobene Mittelschicht und die Besserverdienenden.Leider werden solche Mißstände erst richtig wahrgenommen, wenn sie in der Mittelschicht angekommen. Es bleibt abzuwarten, wie die neue Regierung von Dilma mit der Katastrophe umgehen wird und welche Maßnahmen wirklich realisiert werden, um solche Unglücke in Zukunft zu verhindern.

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